GOETHEANUM STUDIUM
 

Anthroposophie

 

Ist der Mensch selbst Anthroposophie? Vielleicht – jedenfalls sofern er sich selbst und die Welt verstehen möchte.

Sie ist im Menschen begründet. Sie ist zugleich mit der Welt verbunden. Anthroposophie – ein im Menschen begründetes und mit der Welt verbundenes Verhältnis zur Wirklichkeit? Eine sich durch den Menschen stets und rasch verwandelnde Wirklichkeit wäre die Folge.

Das aber ist unsere Welt von heute. Sie ist eine rasant sich verändernde Welt und als Menschen, als bewusste Zeitgenossen tragen wir die Verantwortung für diese Veränderung.

 
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Sechs wochenende

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FRAGE

DAS LEBEN FRAGEN – DIE FRAGEN LEBEN.

20./21. OKTOBER 2017


ORIENTIERUNG

DIE WECHSELSEITIGKEIT ZWISCHEN GEISTIGEM UND TÄGLICHEM LEBEN.

08./09. DEZEMBER 2017


KONZENTRATION

VON DER KRAFT DER ENTSCHEIDUNG IM LEBEN.

16./17. FEBRUAR 2018


KONTEMPLATION

WELCHE POESIE BESTIMMT UNSER HEUTE?

16./17. MÄRZ 2018


MEDITATION

WIE KANN DAS TÄTIGE IN EINER MENSCHENGEMACHTEN WELT VERANTWORTLICH LEBEN?

04./05. MAI 2018


WIRKLICHKEIT

VON INDIVIDUALISIERUNG UND EINER NEUEN GESELLSCHAFTLICHKEIT.

01./02. JUNI 2018

 
 
 

Robin SchmidT

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Studium der Philosophie, Kulturgeschichte und Erziehungswissenschaft. Leiter der Forschungsstelle Kulturimpuls. Forschung und Publikationen zu Fragen der Geschichte und zu Gegenwartsfragen der Anthroposophie. Lehrtätigkeit zu Grundlagen der Anthroposophie, insbesondere zu Entwicklung des Denkens, Gegenwartsfragen und Meditation.

 
 

Constanza Kaliks

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Studium der Mathematik und der Pädgogik, Dissertation zu Nicolaus Cusanus. Waldorflehrerin an der Oberstufe und Dozentin in der Lehrerausbildung in Sao Paulo. Seit 2012 Leitung der Jugendsektion am Goetheanum und Mitglied des Leitungskollegiums der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft Goetheanum. Forschung im Bereich der Erziehung und der Bildung

 
 

Bodo von Plato

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Studium der neueren Geschichte, Philosophie und Waldorfpädagogik. Lehrer an einer Steiner Waldorfschule in Paris. Aufbau der ‹Forschungsstelle Kulturimpuls› in Heidelberg. Seit 2001 Mitglied des Vorstandes der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und des Leitungskollegiums der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft.

 
 
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Bewerbung

 
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Die Bewerbungsunterlagen fügen sich zusammen aus einem Lebenslauf, einem Passbild, dem ausgefüllten Kontaktbogen und einem Motivationsschreiben. Dieses Schreiben soll kurz Auskunft über die Beweggründe zur Wahl des Studienganges und Ihre bisherige Verbindung zur Anthroposophie geben.

Bitte beachten Sie die Checkliste, die Ihnen durch das Bewerbungsverfahren und bei den Vorbereitungen zum Studienantritt hilft.

Rahmenbedingungen

  • Die Studiengebühr beträgt CHF 1‘000.- für die Begleitstudiengänge pro Jahr.
  • Die Aufnahme erfolgt durch Abschluss der Studienvereinbarung zwischen den Studierenden und der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft.
  • Nach Abschluss der Studienvereinbarung werden die Anmeldegebühr in Höhe von CHF 50.- sowie die Studiengebühr in Rechnung gestellt.
  • Damit ergibt sich eine Gesamtsumme von CHF 1050.-
  • Gute Kenntnis der deutschen Sprache sowie Volljährigkeit sind Voraussetzung.
  • Das erste Wochenende gilt als Probezeit, sowohl von Seiten der Hochschule als auch der Studierenden.
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