GOETHEANUM STUDIUM
 

Anthroposophie durch Eurythmie

 
 
 
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Der Schwerpunkt ‹Anthroposophie durch Eurythmie› verbindet die Studienarbeit an Werken Rudolf Steiners mit der Kunst, die selbst aus der Anthroposophie entstanden ist. So wird der Erkenntnisweg der Anthroposophie in der Eurythmie innerlich erfahrbar.

in der Welt stehen

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Gleichzeitig schult sie, diese Erfahrungen künstlerisch sichtbar zu machen. Das Denken verbindet sich mit dem Fühlen, das Fühlen erkraftet sich im Wollen und der Wille erhellt sich im Denken. Eine solche dreigliedrige Verbindung von Denken, Fühlen und Wollen wird zu einer Grundlage, um immer bewusster in der Welt zu stehen.

Der Schwerpunkt ‹Anthroposophie durch Eurythmie› möchte in diesem Sinne einen neuen Zugang zu sich selbst und zu den Aufgaben der Gegenwart ermöglichen.

 

Tägliches Seminar

Montag bis Donnerstag
Grundlagen der Eurythmie
11.15–12.45 Uhr

Vertiefende fachspezifische
Gesichtspunkte mit Gastdozenten
15.00-16.20 Uhr

 
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1. TrimesteR

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Wesen des Menschen

  • Das Erleben der Vokale und Konsonanten und deren Kräftewirkung im Menschen.
  • Grundübungen zur Wahrnehmung der eigenen Gestalt im Verhältnis zum Umraum.
  • Stabübungen
  • Die Drei- und Viergliederung des Menschen und ihre Grundlagen zur Wahrnehmung der Natur und der Welt. (Vier Wesensglieder als Qualitäten erleben, fest, flüssig, luftig, warm /Lebens-, Klang-, Licht-, Wärmeäther; Denken, Fühlen, Wollen als „Kräftestrom“, Imagination, Inspiration, Intuition – Fähigkeitsbildung durch Eurythmie; der Friedenstanz von Rudolf Steiner)
  • Absteigende und aufsteigende Prozesse durch Eurythmie erüben
  • Kulturepochen
 
 

2. Trimester

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Mensch & Gemeinschaft

  • Das musikalische Gespräch zwischen Motiven, Takten und Intervallen.
  • Stimmführung als Frage des „Dazwischens“.
  • Die Reigentänze in der Eurythmie.
  • Ich – Du – Wir – Beziehungen:
    • zum Göttlichen („Der Wolkendurchleuchter“, ...)
    • zum Mitmenschen (das Dazwischen einer Form, Stimmung, Miteinander – Gegeneinander, Ich & Du, Geometrie: parallel, symmetrisch, punktgespiegelt, etc.)
    • zur Natur (Elemente / Elementarwesen, Wesenhaftes, Farben, etc.)
 

3. Trimester

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Mensch & Kosmos

  • Tierkreis und Planeten: Das Erleben der Kräftewirkungen des Kosmos am und im Menschen.
  • Die Auftakte (Gruppenformen) – Kosmische Bewegungen und wie sie durch die Eurythmie erscheinen können.
  • Rhythmen
  • Geometrische Figuren und ihr kosmischer Bezug / ihre Qualität in uns
 
 

Leitung

 

Prof. Stefan Hasler

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Aufgewachsen am Bodensee; 15 jährig Klavierjungstudent in Basel; Musikstudium in Stuttgart, Pescara und Budapest; Dirigierstudium in London; 24-jährig Studium der Eurythmie in Den Haag und Hamburg; Kurse bei Elena Zuccoli; Bühnentätigkeit, Unterricht an der Waldorfschule Hamburg-Wandsbek, Dozententätigkeit an der Eurythmie Schule Hamburg; seit 2003 Professor für Eurythmie an der Alanus Hochschule; seit 2014 Sektionsleiter am Goetheanum; Forschungsarbeiten in den Gebieten Toneurythmie, Lauteurythmie, Raffael und Eurythmie-pädagogik; verheiratet, Vater von drei Kindern.

 
 

Klaus Suppan

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Studium der Jazz- und Improvisationsmusik (E-Bass) und Musik- und Medientechnologie an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz (AT). Eurythmiestudium im Individualstudium am Goetheanum, Dornach (CH). Derzeit bei Studium und Weiterbildung am Goetheanum als Eurythmiedozent sowie im Kairos Projekt-Ensemble Dornach (CH) tätig.

 
 
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Dragan Senfner

Eurythmiestudium 1993 an der Eurythmieschule Hamburg, (Leitung Carina Schmid). Als Mitglied der Goetheanum Eurythmie-Bühne (1999-2011) wirkte er bei zahlreichen Produktionen. Seither ist er als freischaffender Künstler in verschiedenen Gebieten tätig. Er wirkt mit bei unterschiedlichen Eurythmie Projekten und Ensembles:
Goetheanum Bühne (Mysteriendramen), Ensemble des Eurythmeum CH (Gastauftritte), Kairos Eurythmie Ensemble (Grundsteinlegung und Grundsteinrhythmen). Weitere Aufgabengebiete sind: Unterrichtstätigkeit mit Laien, Studenten, Ausgebildeten, sowie Individualunterricht. Er arbeitet auch als Gastdozent an Eurythmie Ausbildungen. Dazu kommt Forschung und Projektarbeit in verschiedenen Zusammenhängen: Theater, Oper, Kostümdesign, Choreographie.

 
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